HandS Summer Camp 2009

12 Aug 2009

Allem Ende wohnt ein Zauber inne!

Veröffentlicht von Raphael Steden

IMG_4947Heute sind wir dann komplett mit dem Schweinestall fertig geworden und nein nicht nur ein, nicht zwei sondern drei Schweine bewohnen ihn schon und nachdem sie sich zehn Minuten gar nicht bewegt haben, fühlen sie sich mittlerweile schon sehr wohl.

Es standen noch viele kleinere Arbeitsschritte an,…. Innen haben wir noch einmal Zement an die Wände gemacht, das Tor wurde von Alice und mir in mühsamer Kleinarbeit bemalt ach und meine Hand leidet farblich immer noch darunter. So richtig schlau geworden, wie ich Farbe einfach abbekomme, bin ich jedenfalls noch nicht.

Das Aufräumen danach sollte noch einmal einige Nerven kosten, das Dach mussten wir fällt mir grade noch so ein, einmal komplett wieder abdecken, weil die Wetterseite auf der anderen Seite liegt, und das Dach da besser ein wenig mehr überstehen sollte.
Nun werden wir uns noch mit Ilija im kleinen Kreis Gottesdienst feiern und anschließend mit ihm den Abend noch verbringen.

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11 Aug 2009

Es regnet… also bauen wir ein Dach!

Veröffentlicht von Raphael Steden

IMG_4906So langsam nähert sich unsere Zeit hier ihrem Ende. Es ist der vorletzte Abend ehe es übermorgen dann recht früh Richtung Zagreb und dann in die Heimat geht. Heute haben wir gute Fortschritte mit dem Stall gemacht, aber fangen wir vorne an. Gegen 5 wurde nach und nach die ganze Gruppe von einem schweren Gewitter geweckt. Zum Glück hatten wir unsere Zelte schon vorsorglich abgebaut und noch trocken in die Garage gebracht. Nun schlafen wir in der ehemaligen Kapelle, die wir ja auch schon gestrichen hatten. Da das Gewitter noch länger wütete, kamen wir erst später aus den Federn, frühstückten gut und dann ging es in strömendem Regen auf die Baustelle.
Nachdem wir uns dann an das Wetter gewöhnt hatten ging es los. Das Dach wurde aufgerichtet, die Dachpfannen gesetzt und dann hatte das Dach seine erste Belastungsprobe, es fing einmal mehr an zu regnen und welch Wunder, es hielt.

ZIMG_4911u uns gesellten sich noch Pierro und Anto, die uns dann auch noch tatkräftig unterstützten. Ich beschäftigte mich mal wieder mit meinem geliebten Mauern und zog noch eine Wand auf der Wetterseite hoch, während Thesie, Eva und Alice richtig gut zuarbeiteten und wohl die meiste körperliche Arbeit taten: Großes Lob dafür an die drei.

Martin betätigte sich derweil handwerklich und „bastelte“ uns ein Tor, welches nach einigen Nerven und nicht unwenigen Nägeln auch fertig und eingesetzt wurde. Nachdem dann der Dachstuhl soweit stand, mussten wir natürlich bei einer Dose Bier Richtfest feiern, ehe Basty und Pierro das Dach fertig deckten. Dann räumten wir noch ein wenig auf und erwarten den kommenden letzten Tag. Morgen melden wir uns wohl noch mal und dann wohl erst wieder aus der Heimat. Liebe Grüße an alle die uns kennen!

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10 Aug 2009

Stein auf Stein…

Veröffentlicht von Raphael Steden

IMG_4876Liebstes Tagebuch,

heute melde ich mich wohl zum letzten Mal…, da die anderen sicher auch noch einmal schreiben wollen.

Wir haben grade 13:50 Uhr und sind seit acht Uhr am mauern… Da dies eine sehr nervenaufreibende Arbeit ist, habe ich mir gedacht, dass ich dir jetzt schon mal ein bisschen erzähle, da ich heute Abend definitiv keine Motivation mehr dafür haben werde.

IMG_4898Die vierte Steinreihe steht, Raphi und ich haben ab der zweiten Reihe gemauert wie die Weltmeister: die Steine sind quasi geflogen ;-) da es allerdings etwas schief aussah, haben wir vor ca. einer Stunde einen Motivations –TIEFST – punkt gehabt. Jetzt kochen uns Eva und Theresa erst mal Nudeln. Pfarrer Ilija hat unsere Arbeit allerdings gerade für gut erklärt Smiley

Sonst geht es uns immer noch sehr gut. Langsam fangen wir allerdings an, uns gegenseitig ein bisschen auf die Nerven zu gehen. Es geht immer nur um Kleinigkeiten, die nach 10 Minuten aus der Welt sind.
Was mich anbetrifft, freue ich mich schon wieder richtig darauf, nach Hause zu kommen. Raphi sagt mir grade, das es schon wieder ein halber Tag weniger ist, bis ich bei meiner Jessi bin. Sowas gibt einem wieder einen zusätzlichen MotivationsschubJ

9 Aug 2009

Eigentlich wollten wir nur…

Veröffentlicht von Raphael Steden

CIMG2170Bevor ich mit dem Bericht beginne: Ganz ganz liebe Grüße und alles gute und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Opa!!! Ich hoffe, ihr hattet einen schönen Tag und habt ordentlich gefeiert. Anrufen ist leider schwierig, aber ich hoffe, ihr lest regelmäßig. Ich freu mich schon, euch wiederzusehen!
Dazu noch einen ganz lieben Gruß von Martin an Jessica, es wird Zeit, dass wir nach Hause fahren…

So, jetzt zum Sonntag: ein ganz typischer Tag. Heut haben wir relativ lang geschlafen, um uns von den Strapazen gestern auszuruhen. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Ei – ein bisschen Luxus muss sein- gingen wir in die Messe. Ich hatte die Ehre, die Orgel in der kleinen Kirche heute einzuweihen Smiley. Ich finde es immer noch erstaunlich, wie viele Menschen wir in so kurzer Zeit kennen gelernt und lieb gewonnen haben (ich hoffe, das beruht auch auf Gegenseitigkeit). Ich hatte beinahe das Gefühl, in dieser Kirche grüßen mehr Leute als zu Hause – aber nur beinahe.
Danach brachen wir auf Richtung Orasje, ca. eine halbe Stunde von hier. Eigentlich wollten wir dort zum Markt, ein bisschen Schlendern, Handeln etc. Aber Satz mit X, vielleicht war Markt, wir haben ihn jedenfalls nicht gefunden. Die Alternative, das Freibad, war dann aber auch schon in Ordnung Smiley Erstaunlich war, dass ein bisschen Planschen so müde machen kann.
Die Krönung des Abends fand ca. 10 Minuten entfernt von hier statt, wo Chimo (der Priester, der das Working Camp in Sarajevo mit Meinolf leitete) eine Gruppenleiterausbildung durchführte. Wir waren – wie sollte es anders sein – zum Essen eingeladen und trafen so die Karmener Gruppe, die bereits auf dem Heimweg war, noch ein letztes Mal. Nach einer kleinen Stärkung nahmen wir den Kampf gegen eine Gruppe von Basketballprofis auf; wir haben uns erstaunlich gut geschlagen und das Spiel war wieder einmal bestes Beispiel für gelungene Völkerverständigung. Nach ein paar Tänzen und einer höchst musikalischen Rückfahrt (ich bin heiser), warten wir jetzt auf die Dusche und hoffen auf warmes Wasser! Gute Nacht!!! (Thesie)

8 Aug 2009

Aller Anfang ist schwer…

Veröffentlicht von Raphael Steden

IMG_4840Heute ging es schon ganz früh aus den Betten. Punkt halb Sieben klingelte der Wecker. Punkt viertel vor Sieben lagen wir alle immer noch im Bett als Basty`s Handy uns unsanft mit einem „Fliegeralarm“ noch einmal weckte. Sieben Uhr stand dann das Frühstück mehr oder weniger bereit, sodass wir Punkt acht Uhr an der Baustelle ankamen. Das Problem allerdings: Die Baumaterialien waren noch nicht da!
Nach einer halben Stunde kam dann der LKW und brachte uns die ersten Steine und den Zement. Allerdings konnten wir damit noch nicht viel anfangen, also mussten wir noch eine gute Stunde auf den Kies warten, der unter das Fundament kam.
Als dieser kam, begannen wir voller Tatendrang. Die Mädels machten sich echt gut an der Mischmaschine und so kam dann auch Schubkarre um Schubkarre.

IMG_4843Nachdem die Fundamente fertig waren, gab es erst einmal Mittagessen im Camp. Auch hier war das Planschbecken unverzichtbar!
Am Arbeitsplatz wieder angekommen, ging es in bekannter Manier weiter mit der Bodenplatte. Zwei Eisengitter sorgen für Stabilität und ein von Ilija geholter Herr gab uns eine Einführung in Zement grade streichen.

Basty beherzigte die Tipps und zauberte eine sehr gute und grade Bodenplatte. Gut grade nicht ganz, – es gibt noch einen Abfluss auf den eine Ecke spitz zuläuft…. Gut gemacht Basty Smiley
Jetzt sind wir noch bei dem Herrn eingeladen der uns geholfen hat und allmählich kommen wir aus dem Zeitplan. Also dann liebes Tagebuch, morgen geht es weiter…

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7 Aug 2009

Großes wirft seinen Schatten voraus!

Veröffentlicht von Raphael Steden

Heute haben wir unser Großprojekt endlich begonnen. Eine ältere Frau , die mit ihrem Schwager ein wenig Land bestellt, hat uns gebeten ob wir ihr nicht einen Schweinestall bauen könnten. In einer Gegend, wo viele Menschen sich nur von ihren eigenen Erträgen ernähren und kaum Geld haben, sind sie auf jede Kleinigkeit angewiesen. Dabei ist Fleisch oft ein größeres Problem.

HandS Bild

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Wir werden den beiden nun einen Schweinestall bauen, von vier mal drei Metern mit einer Höhe von zwei Metern. Das Dach soll wahrscheinlich eine abschüssige Wellblechplatte werden. Das Fundament ist eben schon zum Teil von uns ausgehoben worden, die Baumaterialien berechnet und bestellt.
Grade sind Sebastian und Eva noch unterwegs Werkzeug einkaufen und Martin kümmert sich schon einmal um die Verschalung. Du darfst auf Bilder und eine Fortsetzung gespannt sein….

6 Aug 2009

Sarajevo!

Veröffentlicht von Raphael Steden

IMG_4752Nachdem wir nach einer guten Nacht sanft von dem Gesang von einer Moschee geweckt wurden, begann unser Tag in Sarajevo. Nach dem Frühstück halfen wir noch kurz beim Ausbau einer Küchenzeile und brachten diese mit Meinolf an ihren Bestimmungsort. Danach zeigte uns Meinolf von einem der Berge die Stadt und erklärte uns ihre Geschichte. Gut kann man die Trennung von Islamischer und Christlicher Welt erkennen. Fühlt man sich zeitweise nach Wien versetzt so fühlt man sich einige Meter weiter als liefe man durch Istanbul.
Vom Berg aus konnten wir auch erkennen, was die Einkesselung der Stadt für drei Jahre bedeutet hat. Scharfschützen schossen von den Bergen auf alles was sich bewegte, ob Zivilisten oder Kinder. Dann verabschiedete sich Meinolf von uns und wir hatten noch einen interessanten und schönen Aufenthalt.

NIMG_4756atürlich durften auch Cevapcici nicht fehlen. Und auch das Handeln kam nicht zu kurz. Es erstaunte uns doch, dass man die Händler schnell auf über 50 Prozent des Preises herunter handeln konnte. Nach einem Eis, Karten, die hoffentlich bald ankommen werden und einigen Impressionen machten wir uns wieder auf Richtung Srednja Slatina, wo uns Ilija schon freudig begrüßte. Man könnte noch so unendlich mehr zu Sarajevo erzählen, aber dazu reicht mir grade die Zeit nicht, denn wir haben jetzt unser Großprojekt endlich angegangen. Was es damit auf sich hat, erfährst du bald Smiley

5 Aug 2009

Was soll man dazu sagen?!

Veröffentlicht von Raphael Steden

 
Nach einer relativ unruhigen Nacht – es hat das erste Mal geregnet, und das viel und lange – erwachte der ein oder andere in aller Frühe mit nassen Klamotten auf. Nicht jeder ist in der Lage, ein Zelt regensicher aufzubauen. Nachdem sich Ilija, väterlich wie er nunmal ist, versichert hatte, dass wir genug warme Sachen eingepackt hatten, ging es los in Richtung der bosnischen Hauptstadt. Nach vier Stunden regnerischer aber angenehm kühler Fahrt durch herrliche Landschaft, erreichten wir das Jugendhaus in Sarajevo, wo eine Firmgruppe aus Karmen mit Meinolf Wacker (ehemaliger Diözesanjugendpfarrer) campte und Aufbauarbeiten leistete.
Nachdem wir die ersten bekannten Gesichter begrüßt hatten, erläuterte Ivo, Sekretär der bosnischen Bischofskonferenz, uns und den Firmlingen den geschichtlichen Hintergrund Sarajevos – ein beeindruckender Augenzeugenbericht. Anschließend aßen wir mit der Gruppe und feierten wir mit Meinolf einen Gottesdienst, in dem wir unsere Erfahrungen der vergangenen Tage austauschten. Wir erfuhren, dass die Karmener der gleichen Dankbarkeit und Freundlichkeit begegnet sind, wie wir und dass das Geben hier mehr Nehmen bzw. Empfangen bedeutet, als wir uns vorgestellt hätten.

Soweit der offizielle Teil. Was den ganzen Tag und seine Stimmung auszeichnete, war ein ganz anderes Drama. Ein kleines Missverständnis in der Planung führte dazu, dass wir nach etlichen Stunden Warten, einer Menge dummer Sprüche und noch dümmerer Witze in reichlich durchwachsene Stimmung verfielen. Ob total genervt oder viel zu albern, aufgefallen sind wir mit Sicherheit. Nachdem wir gefühlte 300 Mal die Sitzgelegenheiten drinnen und draußen gewechselt hatten, 2000 Bohnen getauscht, an- und abgebaut hatten, fünf Gabeln abgetrocknet hatten (dafür gab’s dann auch direkt ein dickes Lob J), versaute die eine Runde Siedler die Stimmung endgültig. Wie wir es geschafft haben, die Zeit tot zu schlagen, bis sich auch die letzten Gitarristen aus unserem Schlafraum verabschiedet hatten, versteht keiner so richtig. Aber wenn wir mal ehrlich sind, war das eine großartige Leistung! (Thesie)

4 Aug 2009

Abschied von Miro

Veröffentlicht von Raphael Steden

IMG_4705Da es am Montag nun doch ein wenig später geworden war, standen wir auch erst ein wenig später auf. Nach einem Frühstück ging es dann auch gleich an die Arbeit. Jeder der schon mal nach einem Fest aufgeräumt hat, kann sich denken wovon ich spreche…
Zunächst mussten wir Müll ohne Ende wegräumen, Melonen und Mais für 1000 Leute machte doch ein „bisschen“ Dreck. Aber zum Glück gab es unter den Dorfbewohnern einige Frühaufsteher, sodass wir erstaunt feststellten, dass die Zelte schon komplett abgebaut waren.
Anschließend haben wir dann wohl zum ersten Mal eine Kirche geputzt. Unser Auge, oder besser Thesies Auge fiel aber nach getaner Arbeit schnell auf die Orgel die sie erst mal „einweihte“.

Nach dem wir so den halben Tag verbrachten, kam die „Belohnung“: Eine nette Frau aus der Nachbarschaft, die Oma von Miro, servierte Schmalzbrot, welches ich genüsslich eine Stunde lang essend genoss. Es war zumindest sehr salzig Smiley.
Danach nahm auch das kleinere Projekt für den gestrichenen Raum ein wenig konkretere Gestalt an, wird aber noch fortgesetzt. Bevor wir dann am Abend Miroslavs Einladung zum Grillen folgten, spielten wir noch eine Runde Fuß- und Volleyball. Hier gesellten sich auch einige Kroaten und Serben zu uns, was uns alle sehr freute, da das Verhältnis zwischen beiden Gruppen bisweilen auch noch recht gespannt ist.
Danach ging es nach Miro, dessen letzter Abend in Bosnien anbrach. Am Mittwoch wird es ihn wieder nach Deutschland führen, wo er das Jahr über arbeitet. So verbrachten wir mit ihm zusammen einen schönen Abschiedsabend und fielen dann müde und ein wenig traurig ins Bett. Gute Nacht liebes Tagebuch… (Raphi)

3 Aug 2009

Pfarrfest!

Veröffentlicht von Raphael Steden

CIMG2072Liebes Tagebuch, heute ist es so weit. In dem Ort, in dem im Winter normalerweise ca. 20 Personen leben, werden 1000 Leute erwartet, um das Fest der Feste in Slatina zu feiern. Heute treffen sich wirklich alle ehemaligen und jetzigen Bewohner des Dorfes.

Als wir wach werden, hören wir schon Stimmen. Vor unseren Zelten sind die Männer des Dorfes am Zutaten schneiden. Es gibt Gulaschsuppe. Die Frauen des Dorfes sind fleißig am Geschirr und Besteck spülen. Nach dem Frühstück haben wir angefangen zu helfen: Tische in den 8 Festzelten eindecken, Getränke auf die Tische stellen, und, und, und…

Um Elf beginnt die Messe. Nach der Messe begrüßt Ilija uns offiziell in der CIMG2125Kirche, und stellt uns und unseren Verein vor. Dann gibt es eine Buchpräsentation. Das 7. Buch unseres Gastgebers ist fertig geschrieben. Leider konnte unser Raphi dies vorher nicht glauben und hatte somit eine Wette gegen den Priester des schönen Dorfes verloren Smiley.

Um 12 kam das Mittagessen, danach haben wir unseren Teil zu dem Fest beigetragen: Kinderschminken. Nach anfänglicher Schüchternheit der Kinder wurde die Aktion doch zum Renner des Festes und selbst die dorfältesten Männer ließen sich Schnurrbärte schminken.

CIMG2132Nachmittags stand das große Fußballturnier der Familien Slatinas an. Es wurde sehr guter, niveauvoller Fußball gespielt. Nach dem Fußballspiel nahm der Abend (nicht nur aufgrund des Alkoholkonsums) Schützenfest – ähnliche Ausmaße an.

Sonst geht es uns immer noch sehr gut, der erste große Streit lässt weiterhin auf uns warten. Liebe Grüße an daheim, besonders an meine Jessi Smiley

(Martin)